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Herzlich Willkommen

Das Institut für Informationswirtschaft und -management wurde 2003 aus dem Stiftungslehrstuhl für Informationsdienste und elektronische Märkte EM (Prof. Dr. Andreas Geyer-Schulz) und dem Lehrstuhl für Information & Market Engineering IM (Prof. Dr. Christof Weinhardt) gegründet.

Im Jahre 2012 erfolgte die Integration des Instituts für Entscheidungstheorie und Unternehmensforschung (ETU) von Prof. Dr. Martin Klarmann. Das Institut wurde nach der Erweiterung durch die Forschergruppe Marketing & Vertrieb (M&S) umbenannt in Institut für Informationswirtschaft und Marketing.

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Prof. Dr. Christof Weinhardt
Prof. Dr. Thomas Setzer
Prof. Dr. Martin Klarmann
Prof. Dr. Bruno Neibecker

Prof. Dr. Andreas Geyer-Schulz
Die Forschungsgruppe EM konzentriert sich auf das Design und die Analyse und Implementierung von innovativen Informations- und Marktdiensten im Hinblick auf die Kundenbindung (CRM). Im besonderen Fokus stehen hierbei die Skalierbarkeit von Systemen und Algorithmen, die Analyse der Dynamiken solcher Dienste und die Benutzbarkeit und Akzeptanz beim Kunden. Anwendungsfelder sind Soziale Netzwerke, Organisationen, elektronische Märkte und Empfehlungsdienste. Intensive Verbindungen zu Unternehmen als auch zu industriellen und wissenschaftlichen Forschungsgruppen bilden das solide Fundament für beste Ergebnisse und die nachhaltigen Lösungen der Forschungsgruppe EM.
Prof. Dr. Christof Weinhardt
Prof. Dr. Thomas Setzer
Der Forschungsschwerpunkt der Gruppe IM liegt im Bereich des Market Engineering sowie des Designs von Services und Anreizmechanismen in verteilten Systemen. Basis unseres Erfolgs ist ein strukturierter, systematischer und theoretisch fundierter Ansatz, mit Hilfe dessen wir Märkte analysieren, entwickeln, testen und deren kontinuierliche Weiterentwicklung sicherstellen. Aus diesem Grund arbeiten wir am IM in einem interdisziplinär besetzten Team und legen großen Wert auf eine enge Kooperation mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft.
Prof. Dr. Martin Klarmann
Prof. Dr. Bruno Neibecker
Die Forschergruppe Marketing & Sales (M&S) setzt sich systematisch mit der Marktbearbeitung von Unternehmen auseinander. Schwerpunkte der Forschungstätigkeit liegen in den Bereichen B2B Marketing & Vertriebsmanagement, Pricing, Marketing & Innovation sowie Marketingstrategie & Entrepreneurial Marketing. Zusätzlich befassen wir uns kontinuierlich mit der Anwendung und Entwicklung von Methoden der Markt- und Marketingforschung, als Grundlage unserer Forschungsaktivitäten. Wir verfolgen einen empirischen Forschungsansatz, bei dem wir theoretische und konzeptionelle Überlegungen im Hinblick auf ihren Realitätsbezug prüfen. Methodisch setzen wir auf großzahlige quantitative Ansätze insbesondere auf Befragungen und Experimente. Zur Sicherstellung der praktischen Relevanz von Forschung und Lehre setzen wir auf einen steten Dialog und intensive Kooperationen mit Partnern aus der Unternehmenspraxis.
Prof. Dr. Ju-Young Kim
Die inhaltlichen Forschungs- und Interessenschwerpunkte der Forschungsgruppe ServM liegen in den Bereichen des quantitativen Marketings im Service-Bereich, insbesondere der Preisgestaltung, des Online- und des Innovations-Marketings. Dabei arbeiten wir hauptsächlich empirisch und setzen auf Methoden wie Feld- und Laborexperimente, sowie Befragungen. Besonders wichtig ist uns hierbei ein gemeinsamer Beitrag zur wissenschaftlichen Literatur und zur Praxis durch Lösung und Verbesserung von relevanten, praxisbezogenen Marketingproblemen. Hierfür sind Kooperationen mit Partnern aus der Industrie und der Wissenschaft ein wesentlicher Baustein.
Prof. Dr. Alexander Mädche
Die Forschergruppe Information Systems & Service Design (ISSD) legt in ihrer Forschung den Schwerpunkt auf die Untersuchung und Gestaltung intelligenter, nutzerzentrierter digitaler Dienstleistungssysteme für Unternehmen und die Gesellschaft. Dabei wird ein sozio-technischer und interdisziplinärer Forschungsansatz verfolgt, welcher sowohl verhaltensorientierte als auch gestaltungsorientierte Arbeiten umfasst. Die Forschungsgruppe kooperiert eng mit der Praxis um die Relevanz der Forschungsarbeiten sicherzustellen.